Aktuell

Gemeinderatssitzung: Kleinstadt-Posse, aber auch erfreuliche Entscheide

Stadthaus Uster

Die zweite Sitzung des neugewählten Gemeinderates hätte zumindest mit dem ersten Sachgeschäft der berühmte Kleinstadt Seldwyla alle Ehre gemacht: Der Rat lehnte nämlich mit ziemlich fadenscheinigen Gründen die Wahl des von der Geschäftsleitung vorgeschlagenen neuen Ratssekretärs ab. Aber es gab auch Erfreuliches: Etwa die Überweisung eines SP-Vorstosses betreffend Schaffung von Zonen für erneuerbare Energien oder die Aussicht, dass der Blockflötenunterricht in naher Zukunft wieder günstiger angeboten werden kann.

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Wahlen 2014: SP verteidigt dritten Stadtratssitz, nicht aber Stadtpräsidium

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Am 18. Mai haben die Stimmberechtigten im zweiten Wahlgang noch die Präsidien von Stadtrat und Primarschule zu bestimmen. Bei beiden Präsidien kam es zum Duell zwischen SP und SVP, am Ende gab es gewissermassen ein Unentschieden. Beim Stadtpräsidium setzte sich Werner Egli gegen Barbara Thalmann äusserst knapp mit 200 Stimmen Vorsprung durch. Beim Schulpräsidium entschied Patricia Bernet die Wahl hingegen klar und deutlich für sich: Sie gewann mit über 1000 Stimmen Vorsprung vor ihrer Gegenkandidatin Claudia Bekier.

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Martin Bornhauser: Treiber und Moderator des Wandels

Martin Bornhauser

Am Sonntag regeln die Ustermerinnen und Ustermer seine Nachfolge, bereits heute hat die «Neue Zürcher Zeitung» aber den abtretenden Ustermer Stadtpräsidenten Martin Bornhauser, den ersten Sozialdemokraten in diese Amt, mit einem schönen Porträt gewürdigt. Das Fazit der NZZ: In Martin Bornhausers Amtszeit habe Uster eine erstaunliche Imagekorrektur erfahren.

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Mitte-Parteien in Uster empfehlen geschlossen Patricia Bernet

Patricia Bernet

Rückenwind für Patricia Bernet beim 2. Wahlgang für das Ustermer Primarschulpräsidium: Nach den Grünen erhält sie nun auch die geschlossene Unterstützung der Mitte-Parteien GLP, EVP und BDP. Die drei Mitte-Parteien erachten einerseits Patricia Bernet für die geeignete Kandidatin für das Schulpräsidium, sie sind andererseits aber auch der Meinung, dass die rechte Ratsseite nach den Wahlen vom 30. März mit vier Stadtratsmitgliedern bereits genügend stark vertreten ist. Die EVP unterstützt zudem, wie die Grünen auch, die Kandidatur von Barbara Thalmann als Stadtpräsidentin.

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Gemeinderatssitzung: Konstituierung nach den Wahlen

Stadthaus Uster

Zwei Wochen nach den Wahlen traf sich der neugewählte Gemeinderat zu seiner ersten Sitzung. Im Zentrum der Sitzung stand natürlich die Konstituierung: Mit Walter Meier wurde ein weitherum geschätzter EVP-Gemeinderat zum neuen Parlamentspräsidenten gewählt und die Kommissionen zusammengestellt. Anschliessend widmete sich der Gemeinderat noch zwei inhaltlichen Geschäften, bevor man in der Villa am Aabach zur Präsidentenfeier schritt.

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Grüne Uster unterstützen Barbara Thalmann und Patricia Bernet

Barbara Thalmann und Patricia Bernet

Im 1. Wahlgang der Gemeindewahlen hatten die Grünen Uster Patricia Bernet als Kandidatin für das Primarschulpräsidium unterstützt. Beim Stadtpräsidium konnten sie sich, wohl auch weil sie für den Stadtrat einen eigenen Kandidaten im Rennen hatten, nicht zu einer offiziellen Unterstützung einer Kandidatur durchringen. Vor dem 2. Wahlgang am 18. Mai ist dies nun aber anders: Die Grünen Uster unterstützten nun offiziell Barbara Thalmann als Stadtpräsidentin und Patricia Bernet als Primarschulpräsidentin.

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Zeughausareal muss klares Profil erhalten

Zeughaus Uster

Im Rahmen des Einwendungsverfahrens zum Gestaltungsplan Zeughausareal fordert die SP-Gemeinderatsfraktion substantielle Verbesserungen. So verlangt sie, dass die vorgesehene Wohnnutzung ausschliesslich gemeinnützigen Wohnbauträgern vorbehalten bleibt. Weiter verlangt sie mehr Flächen für Gewerbebetriebe. Und nicht zuletzt fordert sie, dass die Stadt Uster bereits frühzeitig ihr Interesse an dem ihr zustehenden Vorkaufsrecht bei der armasuisse deponiert.

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Generalversammlung der SP Uster: Ein Jahr ganz im Zeichen der Wahlen

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Die Generalversammlung 2014 der SP Uster stand neben den üblichen statutarischen Geschäften vor allem im Zeichen des Rück- und Ausblicks auf die Gemeindewahlen 2014. Die SP Uster konnte dabei Ende März ihren Wähleranteil steigern und als einzige SP-Sektion im Kanton Zürich einen Parlamentssitz gewinnen. Und sie darf sich für die zweiten Wahlgänge ums Stadt- und Primarschulpräsidium Mitte Mai berechtigte Hoffnungen machen, tritt sie mit Barbara Thalmann und Patricia Bernet doch mit zwei ausgewiesenen Kandidatinnen an.

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Rechnung 2013: Positiver Rechnungsabschluss mit «Tolggen»

Geld

Die Rechnung 2013 der Stadt Uster schliesst 4 Mio. CHF besser ab als budgetiert. Es resultiert ein Überschuss von 2,5 Mio. CHF. Die Finanzlage erlaubt also ohne weiteres, dass Uster die strategischen und unbestrittenen Investitionen wie das Hallenbad, das Schulhaus Krämeracker und das neue Kulturzentrum tätigen kann. Diese Chancen für die Zukunft dürfen nicht verpasst werden. Als Credo für die städtische Finanzpolitik muss deshalb auch in Zukunft gelten: Investitionen in die Lebensqualität für alle statt Steuersenkungen für wenige.

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Wahlen 2014: Erfolgreiche SP – Präsidien gehen in die Verlängerungern

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Am 30. März haben die Stimmberechtigten von Uster die Behörden der Stadt Uster neu gewählt. Die SP kann dabei auf eine erfolgreiche Kampagne zurückblicken: Im Gemeinderat legte sie fast zwei Prozent Wähleranteil zu und konnte einen Sitzgewinn feiern. Barbara Thalmann wurde mit dem besten Resultat in den Stadtrat gewählt, Esther Rickenbacher mit dem drittbesten. Beim Primarschulpräsidium distanzierte Patricia Bernet ihre Konkurrenz deutlich, verpasste aber das absolute Mehr knapp. Damit kommt es am 18. Mai sowohl beim Stadt- als auch beim Primarschulpräsidium zu einem 2. Wahlgang.

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Gemeinderatssitzung: Kehrausstimmung an letzter Sitzung

Stadthaus Uster

Am Montag absolvierte der Gemeinderat seine letzte Sitzung dieser Legislatur. Dabei herrschte etwas Kehrausstimmung: So richtig auf Diskussionen einlassen wollten sich die ParlamentarierInnen nicht mehr. Die Grünliberalen enthielten sich fast immer der Stimme und die FDP machte bei der Parkplatzverordnung einen Schwenker um 180 Grad. Auch bei der Planung für das Kulturzentrum auf dem Zeughaus-Areal will der Rat nicht so richtig vorwärtsmachen. Hoffen wir mal, dass nach den Wahlen im Parlament wieder produktiver gearbeitet wird.

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FORUM 248

FORUM 248

Am 30. März finden in Uster die Gesamterneuerungswahlen für den Stadt- und Gemeinderat statt. In der neusten Ausgabe des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, stellen sich ihnen die Kandidatinnen und Kandidaten der SP Uster für den Stadt- und den Gemeindrat vor. Sie erläutern in Interviews oder Artikel, wie sie sich in den nächsten vier Jahren für eine Stadt, in der sich alle wohl fühlen können, für eine Stadt die lebt, und für eine Stadt, die an die Zukunft denkt, engagieren wollen. Dies alles dank ihrer Stimme.
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Schliessung Stadthofsaal: Hat die Stadt Uster ein generelles Problem beim Unterhalt?

Markus Wanner

Am 17. Februar 2014 erfuhr die Öffentlichkeit, dass der Stadthofsaal aus Sicherheitsbedenken per sofort geschlossen wird, da die hölzerne Dachkonstruktion einer Belastung durch Schneelast eventuell nicht standhalten könnte. Die Bestürzung war bei Bevölkerung und Veranstaltern sehr gross. Die Sicherheit geht aber in solchen Fällen vor, auch wenn gemäss Medienmitteilung keine konkrete Gefahr besteht. SP-Gemeinderat Markus Wanner will nun in einer Anfrage wissen, warum diese Mängel nicht schon früher festgestellt wurden.

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SP Uster sagt überzeugt zweimal Ja zum Hallenbad-Kredit

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Neben den Stadt- und Gemeinderatswahlen steht am 30. März auch eine Sachabstimmung auf dem Abstimmungsprogramm der Stadt Uster, nämlich der Baukredit für die Sanierung und Erweiterung des Hallenbads Buchholz. Eine Sanierung des Hallenbads ist in den Augen der SP Uster überfällig, eine Erweiterung angesichts der Ansprüche von Schule, Vereinen und anderen Schwimmbegeisterten unausweichlich. Für die SP ist zudem selbstverständlich, dass das neue Hallenbad den Energiestandard Minergie Plus aufweisen muss. Die SP Uster unterstützt deshalb die Vorlage und empfiehlt den Stimmberechtigten am 30. März zweimal ein Ja.

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Gemeinderatssitzung: Einführung des Jugendvorstosses kommt weiter voran

Stadthaus Uster

An seiner jüngsten Sitzung hat der Gemeinderat Uster die Einführung eines Jugendvorstosses auf den Weg gebracht. Damit soll es Jugendlichen ermöglicht werden, ihre Ideen in den politischen Prozess einzubringen. Die Motion war von den beiden jüngsten SP-Gemeinderatsmitgliedern lanciert und vom Stadtrat unterstützt worden. Nun muss letzterer eine Änderung der Gemeindeordnung vorbereiten, das letzte Wort haben dann die Stimmberechtigten. Weiter hat der Gemeinderat verschiedene Vorstösse abgeschrieben.

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Wahlen 2014: Lennie Grob und Annett Krassnitzer wiedergewählt

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Am Sonntag hat der Wahlreigen in der Stadt Uster mit den Gesamterneuerungswahlen der Sekundarschulpflege begonnen. Für die SP Uster traten die beiden bisherigen Schulpflegerinnen Lennie Grob und Annett Krassnitzer an und wurden beide mit guten Resultaten wiedergewählt. Damit kann die Schulpflege in der Person von Lennie Grob weiterhin auf eine umsichtige Vizepräsidentin und mit Annett Krassnitzer auf eine ausgewiesene Bauexpertin zählen. Die SP Uster dankt den Ustermer Stimmberechtigten für das Vertrauen und gratuliert den beiden Wiedergewählten ganz herzlich.

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Stadtrat anerkennt die Wichtigkeit des Familienzentrums

Claudia Wyssen

Im Familienzentrum Uster an der Zentralstrasse sind verschiedene Organisationen untergebracht, u.a. der Verein Mütterzentrum, die Mütter- und Väterberatung und die Caritas. Das Familienzentrum nimmt mit seinen Angeboten für Familien mit Kindern eine wichtige Stellung ein. Doch seine Zukunft ist unklar, weil der Kanton Zürich per Mitte 2014 aus der Mitfinanzierung aussteigt. SP-Gemeinderätin Claudia Wyssen wollte deshalb vom Stadtrat in einer Anfrage wissen, wie es mit dem Familienzentrum weitergehen soll. Die Anfrage des Stadtrates zeigt: Er anerkennt die Wichtigkeit des Familienzentrums und arbeitet an Lösungen, das Zentrum zu retten.

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Gemeinderatssitzung: Bürgerliche führen Parkplatzbewirtschaftung ad absurdum

Stadthaus Uster

Der Gemeinderat hat den Stadtrat mit einer Leistungsmotion den Auftrag erteilt, alle öffentlichen Parkplätze auf Stadtgebiet aktiv zu bewirtschaften. Im Februar 2013 hat der Gemeinderat dazu eine Verordnung über das gebührenpflichtige Parkieren auf öffentlichem Grund erlassen. Im September 2013 hat dann der Stadtrat die Ausführungsbestimmungen zu dieser Verordnung erlassen. Doch nun schalten die Bürgerlichen auf Sturm: Sie wollen sich vom Ziel der Parkplatzbewirtschaftung verabschieden und verlangten eine Kürzung . Weil sie im Gemeinderat mit ihrer Forderung keine Mehrheit fanden, haben sie nun das Behördenreferendum gegen die Vorlage ergriffen.

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FORUM 247

FORUM 248

In 10 Wochen wählt Uster. Grund genug für das FORUM, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur, den Kandidatinnen der SP Uster für die Ustermer Exekutive Gelegenheit zu geben, sich und ihre Wahlziele vorzustellen. Barbara Thalmann will als neue Stadtpräsidentin die Stadtentwicklung vorantreiben und Uster als Kultur- und Arbeitsstadt fördern. Esther Rickenbacher schreibt als zuständige Stadträtin über die Herausforderungen in der Alterspolitik. Und Patricia Bernet erklärt, was für sie als neue Primarschulpräsidentin wichtig sein wird. Dazu liefert SP-Fraktionspräsident Balthasar Thalmann einen kleinen Rückblick auf die Parlamentsarbeit in der letzten Legislaturperiode.
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Neujahrsansprache des Stadtpräsidenten: «Uster ist attraktiv als Wohnort und soll es auch bleiben»

Martin Bornhauser

Am traditionellen Neujahrsempfang hat Stadtpräsident Martin Bornhauser den zahlreich erschienenen Ustermerinnen und Ustermer nicht nur für das neue Jahr alles Gute, gute Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg gewünscht, sondern er liess die wichtigsten aktuellen Entwicklungen in unserer Stadt Revue passieren. Und verwies dabei, dass Uster heute als eine der attraktivesten Wohnstädte der Schweiz gilt. Und diese Attraktivität gelte es zu erhalten. 

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FORUM 246

FORUM 246

Der Druck auf dem Wohnungsmarkt ist in den letzten Jahren stark gestiegen, auch weil Investoren herausholen wollen «was der Markt hergibt». Wohnbaugenossenschaften zeigen, dass es auch anders geht. Die neuste Nummer des FORUM, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur, wirft einen Blick auf die Situation in Uster. Im Interview erklärt Barbara Thalmann, Stadrätin und Kandidatin fürs Stadtpräsidium bei den Wahlen vom 30. März 2014, was ihrer Meinung nach in Uster in Sachen Wohnbaupolitik getan werden muss. Und zwei der besten Kenner geben einen fundierten Überblick über die Genossenschafts-Landschaft in Uster.
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FORUM 245

FORUM 245

Politik ist das Bohren harter Bretter, so das Fazit von SP-Fraktionspräsident Balthasar Thalmann, der in der neusten Nummer des FORUM, die Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur, einen Überblick über die Zentrumspolitik der letzten Jahre gibt. Die SP, die hier den Lead übernommen hatte, benötigte viel Ausdauer und Hartnäckigkeit, bis sich auch die anderen Parteien bewegten. Doch jetzt besteht Hoffnung, dass sich wirklich auch etwas bewegt. Auch dank der Umsetzungs-Vorlage zur SP-Initiative für ein fussgängerfreundliches Zentrum, welche am 23. September zur Abstimmung kommt.
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FORUM 244

FORUM 244

Wie doch die Zeit vergeht: Bereits hat die laufende Legislaturperiode die Halbzeit erreicht. In zwei Jahren sind bereits wieder Gemeinderat- und Stadtratswahlen. Höchste Zeit für eine Halbzeitbilanz aus SP-Sicht. SP-Fraktionspräsident Balthasar Thalmann erklärt, wo die SP im Gemeinderat für ihre Anliegen Mehrheiten schaffen konnten, aber auch, wo sie an den Betonköpfen auf bürgerlicher Seite (vorläufig) gescheitert ist. Und auch die SP-Mitglieder im Stadtrat und den Schulpflegen ziehen eine erste Bilanz. Dazu bietet FORUM, die Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur, die beiden jüngsten SP-Gemeinderatsmitglieder zum Gespräch und liefert wie immer Informationen zu den kommenden Abstimmungen.
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FORUM 243

FORUM 243

Am 23. Oktober werden National- und Ständerat neu gewählt. Mit anderen Worten: Die politischen Karten für die nächsten vier Jahren werden neu verteilt und damit auch darüber entschieden, ob in der Schweiz bürgerliche Kräfte gestärkt werden, die vor allem eine Politik der Egoismen betreiben, oder aber die linken, die sich für eine Schweiz für alle statt für wenige einsetzen. FORUM, die Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur, stellt SP-Ständerat Thomas Hardegger vor und SP-Vizepräsidentin Jacqueline Fehr erläutert, um was es bei diesen Wahlen geht. Dazu Artikel der drei Oberländer NationalratskandidatInnen Barbara Thalmann, Patrick Angele und Karin Maeder.
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FORUM 242

FORUM 242

Die Stimmberechtigten erwartet am 15. Mai ein reichbefrachtetes Abstimmungsprogramm. In Uster wird darüber entschieden, ob die Stadt inskünftig den Vereinen, die mit Jugendlichen trainieren oder proben, die notwendigen Plätze und Räume kostenlos zur Verfügung stellen soll, so wie in den umliegenden Gemeinden auch. Und auf kantonaler Ebene warten sieben Vorlagen auf die Stimmberechtigten, darunter wichtige Entscheidungen bezüglich Steuern und Krankenkassen-Verbilligung. FORUM, die Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur, stellt die wichtigsten Vorlagen kurz vor.
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FORUM 241

FORUM 241

Am 3. April werden Kantons- und Regierungsrat neu gewählt. Wie immer sind die Zürcher Wahlen ein wichtiger Fingerzeigt für die nationalen Wahlen im Herbst. FORUM, die Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur stellt die beiden SP-KandidatInnen für die Regierungsratswahlen, Regine Aeppli und Mario Fehr genauer vor. Und die drei SpitzenkandidatInnen der SP Uster auf der Kantonsratsliste erklären, weshalb sie kandidieren und wofür sie sich im Kantonsrat einsetzen wollen. – In der Heftmitte die FORUM-Nummer 242 zu den Abstimmungen vom 15. Mai.
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FORUM 240

FORUM 240

Vor den Wahlen ist nach den Wahlen: Nach den Wahlen für Stadt- und Gemeinderat sind die Ustermer Stimmberechtigten nun aufgerufen am 25. April das Präsidium der Sekundarschulpflege neu zu wählen. Die SP tritt bei dieser Wahl mit Lilo Baschung, der bisherigen Vizepräsidentin der SP Uster. In einem Interview mit dem FORUM, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, erläutert sie ihre Motivation für das Amt und ihre Vorstellungen für die Schulpolitik. Dazu eine kurze Analyse zu den Gemeindewahlen vom 7. März.
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FORUM 239

FORUM 239

Am 7. März finden in Uster die Ersatzwahlen für den Stadt- und Gemeinderat statt. In der neusten Ausgabe des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, stellen sich ihnen die Kandidatinnen und Kandidaten der SP Uster für den Stadt- und den Gemeindrat vor. Sie erläutern in Interviews oder Artikel, wie sie sich in den nächsten vier Jahren für eine Stadt mit gelebter Solidarität, mit einer hohen Lebensqualität, einer guten Schule und mit finanzpolitischem Augenmass einsetzen wollen – dank Ihrer Stimme.
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FORUM 238

FORUM 238

Nach den Wahlen ist vor den Wahlen. Noch nie war dieses Sprichwort so wahr wie jetzt, denn in den nächsten zwei Jahren wird sich in schnellem Tempo vier Wahlen aneinander reihen. Kein Wunder beschäftigt sich FORUM, die Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, gleich mit zwei dieser Wahlgängen: Im Hinblick auf die Regierungsratswahlen Ende November stellt es den SP-Kandidaten Daniel Jositsch etwas näher vor. Und im Hinblick auf die Gemeindewahlen Anfang März ziehen die drei SP-Stadtratsmitglieder sowie der Fraktionspräsident eine erste Bilanz. Zudem: Informationen zu den beiden von der SP lancierten Initiativen und zu den Juso Uster.
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FORUM 237

FORUM 237

Anfang Februar stimmen die Stimmberechtigten der Stadt Uster über die Einführung von Tempo 30 in den Wohnquartieren unserer Stadt ab. Sie entscheiden, ob wir mehr Sicherheit für unsere Kinder und mehr Lebensqualität für uns alle schaffen wollen. FORUM, die Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, beleuchtet das Thema, dass die SP Uster seit Jahren immer wieder zur Diskussion von verschiedenen Seiten zur Diskussion, zeigt welches die Vorteile von Tempo 30 sind, aber auch, dass nichts gegen Tempo 30 spricht. Zudem: Warum wir ein Steuerprivileg für Milliardäre abschaffen sollten und den bilateralen Weg mit Europ fortsetzen sollten.
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FORUM 236

FORUM 236

Ende September stimmen die Stimmberechtigten der Stadt Uster über zwei kommunale Vorlagen ab. Vordergründig geht um zwei simple Sachentscheide. Doch es geht um mehr: Ende September geht es auch um die Frage, welches Selbstverständnis die Ustermerinnen und Ustermer von ihrer Stadt haben: Wollen sie sie als graue Agglomerationsstadt oder als Stadt die genug Kraft und Selbstbewusstsein hat, sich als lebendige und attraktive Stadt zu positionieren. FORUM, die Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, beleuchtet die beiden Abstimmungsvorlagen.
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FORUM 235

FORUM 235

Seit zwei Jahren bohren neue Leute in Stadt- und Gemeinderat an den harten Brettern der Ustermer Politik, denn vor zwei Jahren bestellten die Ustermer Stimmberechtigten Parlament und Stadtregierung neu. Und in zwei Jahren werden sie es wieder tun und dabei darauf abstellen, ob und wie die Parteien ihren Wahlversprechen nachgekommen sind. Aus Anlass der Legislaturhalbzeit ziehen lokale SP-Politikerinnen im FORUM, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, eine erste Bilanz.
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FORUM 234

FORUM 234

Die Wahlplakate und -inserate sind ein untrügliches Zeichen: Die nationalen Wahlen stehen vor der Tür. Am 21. Oktober werden National- und Ständerat neu gewählt. Natürlich widmet sich auf die neuste Nummer des FORUM, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, den Wahlen: SP-Ständeratsakandidatin Chantal Galladé stellt ihre politischen Schwerpunkte vor, während die drei SP-NationalratskandidatInnen aus dem Bezirk Uster je zu einem politisch heissen Eisen schreiben. Darüberhinaus stellen wir ihnen die Kredit-Vorlage für die Sanierung des Krankenheims im Grund vor und blicken auf den Brand von Uster zurück, der vor 175 Jahren stattfand.
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FORUM 233

FORUM 233

Endlich, endlich! Am 17. Juni stimmen wir UstermerInnen darüber ab, ob an der Primarschule Tagesstrukturen eingeführt werden sollen. Die SP Uster hat bereits vor mehr als 10 Jahren, als die anderen Parteien diesbezüglich noch im Winterschlaf verharrten, das Thema erstmals auf den Tisch gebracht. In der neusten Nummer des FORUM, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, zeigt eine Reportage aus einem Stadtzürcher Schulhaus, was die Tagesstrukturen für SchülerInnen und LehrerInnen bedeutet. Dazu weitere Informationen zu diversen Abstimmung.
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FORUM 232

FORUM 232

Vor jeder Wahl erschallt aus allen Parteizentralen der Ruf an die eigene Wählerschaft: «Geht unbedingt wählen. Jede Stimme zählt!». Doch noch nie war diese Aufforderung richtiger als bei den kommenden Kantonsratswahlen, denn im neuen Wahlsystem, dem «Doppelten Pukelsheim», zählt wirklich jede Stimme. In der neusten Nummer des FORUM, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, lesen Sie alles zu den Kantonsrats- und Regierungsratswahlen: Wir ziehen Bilanz und stellen Ihnen die KandidatInnen der SP für den Regierungsrat und den Kantonsrat vor.
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FORUM 231

FORUM 231

Am 11. März stimmen wir über die Schaffung einer Einheitskrankenkasse ab. In der neusten Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, erfahren Sie weshalb dieses Anliegen Sinn macht und warum auch Sie davon profitieren würden. Weiter erfahren Sie, warum Sie am 11. März Kathrin Agosti ans Bezirksgericht Uster wählen sollen: Weil sie nicht nur über eine grosse Lebenserfahrung verfügt, sondern auch als einzige Kandidatin über eine juristische Ausbildung verfügt. Für ein Richteramt eigentlich nicht unwichtig.
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FORUM 230

FORUM 230

USTER KULTUR: JA zur Villa am Aabach»Am 26. November stimmen die Ustermer Stimmberechtigten über eine wichtige kulturelle Vorlage ab: die Überführung des Betriebs «Villa am Aabach» in eine privatrechtliche Stiftung mit Gönnerverein. Dabei geht es nicht nur – wie Stadtpräsident Martin Bornhauser im grossen Interview erklärt – um den Erhalt des städtischen Ausstellungshauses für zeitgenössische Kunst, sondern um den Stellenwert der Kultur in Uster ganz allgemein. Zudem in der neusten Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik Arbeit und Kultur der SP Uster ein kleiner, wenn auch angesichts des riesigen Kulturangebots natürlich unvollständiger Führer durch das Ustermer Kulturleben.
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FORUM 229

FORUM 229

Wichtige Weichenstellungen stehen am 24. September an: Wir stimmen über die Volksinitiative «Nationalbankgewinne für die AHV» (KOSA-Initiative) sowie über das neue Asylgesetz und das revidierte Ausländergesetz ab. In der neusten Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik Arbeit und Kultur der SP Uster, erfahren Sie weshalb die beiden unmenschlichen Gesetze aus dem Hause von Christoph Blocher abzulehnen sind. Nationalrätin Vreni Hubmann berichtet von der Arbeit am neuen Integrationspapier der SP Schweiz und Nationalrat Ruedi Rechsteiner, die treibende Kraft hinter der KOSA-Initiative erklärt, warum die Nationalbankgewinne am besten für die Sicherung der AHV-Renten eingesetzt werden.
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FORUM 228

FORUM 228

Es waren historische Wahlen in der Stadt Uster. Erstmals erhielt die drittgrösste Zürcher Stadt einen SP-Stadtpräsidenten, zum zweiten Mal in der Geschichte - das erste Mal liegt schon über 60 Jahre zurück - gelang es der SP einen dritten Stadtratssitz zu erobern. In der neusten Ausgabe des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster lesen Sie Analysen zu den Wahlen und erfahren Sie, wer sich in den Ustermer Behörden in den nächsten vier Jahren für sozialdemokratische Politik stark machen wird.
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FORUM 227

FORUM 227

Am 12. Februar finden in Uster die Ersatzwahlen für den Stadt- und Gemeinderat statt. In der neusten Ausgabe des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, stellen sich ihnen die Kandidatinnen und Kandidaten der SP Uster für den Stadt- und den Gemeindrat vor. Sie erläutern in Interviews oder Artikel, wie sie sich in den nächsten vier Jahren für eine Stadt mit gelebter Solidarität, mit einer hohen Lebensqualität, einer guten Schule und mit finanzpolitischem Augenmass einsetzen wollen – dank Ihrer Stimme.
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FORUM 226

FORUM 226

Am 12. Februar 2006 ist es wieder soweit: Wir wählen unsere Stadtbehörden neu. Und diesmal ist es eine spezielle Wahl, denn neben Gemeinderat und Stadtrat haben wir Ustermerinnen und Ustermer ein neues Stadtoberhaupt zuwählen. Die SP Uster ist davon überzeugt, dass sie den Stimmberechtigten von Uster mit Stadtrat Martin Bornhauser einen ausgezeichneten Kandidaten zur Wahl vorschlagen kann. Und mit Esther Rickenbacher (bisher) und Barbara Thalmann schlägt sie zwei hervorragende KandidatInnen für den Stadtrat vor. In der neusten Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, stellen sich Ihnen die KandidatInnen selber vor.
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FORUM 225

FORUM 225

Eine Bibliothek ist ein Ort des Wissens, des Lernens, aber auch der Begegnung, eine Bibliothek ist das Herz einer Stadt. Doch mit dem Herz unserer Stadt, liegt vieles im Argen: Die Ustermer Bibliothek platzt aus allen Nähten, der Bestand ist aus Platzmangel nicht gerade auf dem neusten Stand, die Arbeitsbedingungen für die BibliothekarInnen alles andere als optimal. Für die SP Uster ist klar: Uster braucht eine neue Bibliothek. Wo die stehen könnte, auf was es ankommt, dies erklärt Ihnen die neuste Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster. Und FORUM schaut, wie es andere Städte in der Schweiz mit ihren Bibliotheken halten.
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FORUM 224

FORUM 224

Einmal mehr befasst sich die neuste Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Arbeit, Politik und Kultur der SP Uster, mit Bildungsfragen. Dies aus doppelt aktuellem Anlass: Im Kanton Zürich steht nach der gescheiterten Urnengang vor zwei Jahren ein neuer Anlauf für ein neues Volksschulgesetz auf dem Abstimmungsprogramm. SP-Bildungsfachleute erleutern Ihnen, weshalb ein Ja dieses Mal so wichtig ist. Und in der Stadt Uster stimmen wir über die Integration des Bildungsbereichs in den Stadtrat ab. FORUM lässt Befürworter wie Gegner zu Wort kommen, so dass Sie sich ein eigenes Urteil bilden können.
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FORUM 223

FORUM 223

Die bisherige Zürcher Verfassung datiert aus dem Jahre 1867. Dass das fast 150jährige Dokument auf die Probleme, mit welchen sich unser Staatswesen heute konfrontiert sieht, keine Antworten geben kann, ist einleuchtend. In den vergangenen vier Jahren hat sich deshalb der Verfassungrat daran gemacht eine neue Zürcher Kantonsverfassung zu erarbeiten. Bis auf die SVP, welche wiedermal auf Fundamentalopposition machte, konnten sich die anderen politischen Kräfte auf einen für alle akzeptablen Kompromiss einigen. In der neusten Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, erklären Ihnen SP-VerfassungrätInnen was sich mit der neuen Kantonsverfassung ändert.
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FORUM 222

FORUM 222

Ein Meilenstein für Usters Bildungspolitik steht am 28. November auf dem Abstimmungskalender: die Einführung der Geleiteten Schulen. Mit der Einführung von Schulleitungen in jedem Schulhaus erhalten die Schuleinheiten mehr Kompetenzen in der Organisation, die Lehrerinnen und Lehrer können so schneller auf Probleme und Änderungen reagieren. Die Schulpflegen ihrerseits können sich wieder auf grundsätzliche Fragen und die Schulentwicklung konzentrieren. In der neusten Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, erklärt ihnen eine SP-Schulpflegerin sowie ein Schulleiter, weshalb Sie die Einführung von Geleiteten Schulen befürworten.
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FORUM 221

FORUM 221

Zu einer Richtungswahl kommt es bei der Ersatzwahl ums Ustermer Primarschulpräsidium. Die neue Schulpräsidentin wird einen grossen Einfluss auf die Entwicklung der Schule in unser wachsenden Stadt haben. Die SP Uster schlägt für dieses Amt Lydia Hässig vor, die sich im Gemeinderat als Bildungspolitikerin profiliert hat und viele Jahre die Arbeitgruppe Schule der SP Uster präsididiert hat. In der neusten Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, präsentiert sie ihre Vorstellungen der Schule für die Zukunft und erklärt, weshalb Uster Tagesstrukturen und Blockzeiten braucht.
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FORUM 220

FORUM 220

Wenn es um Steuererleichterungen geht sind die Bürgerlichen meistens geschlossen dafür, die Linke geschlossen dagegen. Nicht so beim Steuerpaket, welches am 16. Mai zur Abstimmung gelangt. Hier wehren sich eine Unzahl von PolitikerInnen, deren bürgerliche Gesinnung nicht in Zweifel gezogen werden kann, darunter etwa der Zürcher SVP-Regierungsrat Christian Huber oder der Bündner SVP-Präsident Hansjörg Hassler. Die neuste Nummer des FORUMS, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster, zeigt, dass das von den Finanz-Hardlinern in Bern geschnürte Paket ist nicht nur ungerecht und unsozial ist, sondern auch die Finanzhaushalte der Kantone und Gemeinden ruinieren würde.
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FORUM 219

FORUM 219

Arbeit beschäftigt uns alle. Viele klagen über zu viel Arbeit, über Stress, über zu hohe Anforderungen im Job. Andere haben keine Stelle, leiden unter der Arbeitslosigkeit und fühlen sich auf die Dauer wertlos. Wenn man sich umhört, hat man den Eindruck, es gebe nichts dazwischen: entweder man hat einen Platz in der Arbeitswelt, ist über die Massen gefordert, oder man ist draussen, steht auf der Strasse. Die neuste Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster geht der Frage nach, ob es kein vernünftiges Mittelmass gibt.
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FORUM 218

FORUM 218

Das Verhältnis von Kirche und Staat soll im Kanton Zürich neu geregelt werden. Viele Punkte des neuen Gesetzes sind umstritten. Die neuste Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster widmet sich diesen Fragen und meint, dass Gott die Farbe des Passes wohl ziemlich wurst ist. Ebenfalls blicken wir nochmals auf die vergangenen Wahlen zurück und zeigt, was das Wahlresultat für den Kanton Zürich und die Schweiz bedeutet.
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FORUM 217

FORUM 217

Am 19. Oktober wählen die Stimmberechtigten National- und Ständrat neu. In der neusten Nummer des FORUMs, der Zeitschrift für Politik, Arbeit und Kultur der SP Uster schreibt SPS-Präsidentin Christine Brunner, um was es am 19. Oktober geht und Ständeratskandidat Sepp Estermann sowie Heidi Vogt, Ustermer Nationalratskandidatin, erklären, für welche Anliegen sie sich in Bern besonders einsetzen wollen. Und Viktoria Toth wirbt für die Liste second@s plus.
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