Sport-Infrastruktur in Uster

Anfrage von Karin Niedermann

Die Stadt Uster verfügt über vielfältige und hervorragende Sportinfrastrukturen und Sport geniesst in der Ustermer Bevölkerung und in der Ustermer Politik viel Unterstützung. Und nicht zuletzt feiern Ustermer Sportlerinnen und Sportler immer wieder nationale und internationale Erfolge. Sport verbindet und eine attraktive Stadt zeichnet sich auch durch ihre Sportanlagen aus.

Kürzlich standen zwei Sportanliegen zur Diskussion. Eine Petition mit 2000 Unterschriften verlangt von der Stadt, das Eisfeld von Uster-on-Ice zu betreiben. Dabei stellt sich die Frage, ob es Aufgabe der Stadt ist, ein Eisfeld zur Verfügung zu stellen. An der Abstimmung im Februar über Ersatz- resp. neue Fussball-Rasenfelder genehmigen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, mit der Empfehlung von Stadt- und Gemeinderat, über drei Millionen Franken. Hier stellte sich die Frage nicht, ob es Aufgabe der Stadt ist Fussball-Infrastruktur zur Verfügung zu stellen.

Ich stelle dem Stadtrat folgende Fragen: 

  1. Welche Strategie verfolgt Uster in Bezug auf Sportinfrastrukturen?
  2. Was ist in Bezug auf Sportinfrastrukturen Aufgabe der Stadt, und was nicht? Wo und aus welchen Überlegungen zieht sie diesbezüglich die Grenzen?
  3. Wieviel kostet der Unterhalt aller Sportinfrastrukturen der Stadt pro Jahr, wie viele Einnahmen werden pro Jahr generiert?
  4. Welche Sanierungen stehen in den nächsten 10 Jahren an, zu welchen (geschätzten) Kosten?
  5. Welchen Stellenwert und welche Konsequenzen haben ökologische Überlegungen bei geplanten Sanierungen (zB Schwimmbecken der Seebadi)?

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