Am 12. April SP wählen!

Für bezahlbare Wohnungen, eine gute Kinderbetreuung und mehr Klimaschutz.

Die SP übernimmt Verantwortung für Uster – für eine Stadt, die lebt und lebenswert ist. Wir ergreifen Partei für bezahlbare Mieten und Kinderbetreuung, für gute Bildung, sichere Fuss- und Velowege, die Stärkung von Kultur, Sport und dem Vereinsleben und wirksamen Klimaschutz. Am 12. April SP in den Gemeinderat, Stadtrat und die Behörden wählen.

wieder als Stadträtin und Stadtpräsidentin

Barbara Thalmann

wieder als Stadtrat

Stefan Feldmann

wieder als Primarschulpräsidentin

Patricia Bernet

SP Liste 1 in den Gemeinderat

Unsere Kandidat:innen für den Gemeinderat

Tanja Göldi
Tanja Göldi bisher

1993, Sozialarbeiterin, Berufsbeiständin

Balthasar Thalmann
Balthasar Thalmann bisher

1976, Kulturingenieur ETH, Abteilungsleiter

Angelika Zarotti
Angelika Zarotti bisher

1958, Bibliothekarin

Ali Özcan
Ali Özcan bisher

1974, Projektleiter NDS HF

Flavia Keller
Flavia Keller neu

1995, Politikwissenschaftlerin

Marius Weder
Marius Weder bisher

1973, Jurist, Oberrichter

Aude Ratia-Brasier
Aude Ratia-Brasier neu

1981, Landschaftsarchitektin, Raumplanerin

Pascal Wartenweiler
Pascal Wartenweiler neu

1990, Berufsbildner Informatik

Luana Berther
Luana Berther neu

1993, Pflege Bildung

Jan Hochuli
Jan Hochuli neu

1995, Sportkoordinator, Sportcoach

Ramona Büsser
Ramona Büsser neu

1989, Kindergartenlehrperson

Peter Mathis-Jäggi
Peter Mathis-Jäggi bisher

1954, Pensionierter Lokführer

Elsa Schüpbach
Elsa Schüpbach neu

2001, Fachfrau Gesundheit

Randolph Sutter
Randolph Sutter neu

1975, Kaufmann

Caroline Baumberger
Caroline Baumberger neu

1997, Sozialarbeiterin

Jeremy Fitzner
Jeremy Fitzner neu

1997, Primarschullehrer

Farina Wanner
Farina Wanner neu

1997, Bankfachfrau

Jaden Donati
Jaden Donati neu

1997, IT-Consultant

Ursina Daeniker
Ursina Daeniker neu

1991, Schulische Heilpädagogin

Reto Büsser
Reto Büsser neu

1984, Projektleiter SBB

Skye Richard
Skye Richard neu

2007, Studentin

Elias Toledo
Elias Toledo neu

1979, Organizer

Monika Fitze
Monika Fitze neu

1965, Schulleiterin

Severin Gada
Severin Gada neu

2002, Sozialarbeiter i.A., Medienpädagoge

Claudia Hofstetter
Claudia Hofstetter neu

1962, Geografin, Projektleiterin Geomatik

Jonas Steiner
Jonas Steiner neu

1984, Schulleiter

Regula Trüeb
Regula Trüeb neu

1959, Pensionierte BMS-Lehrerin

Markus Bäggli
Markus Bäggli neu

1957, Pensionierter Primarschullehrer

Karin Niedermann
Karin Niedermann neu

1964, Physiotherapeutin, Professorin ZHAW

Markus Wanner
Markus Wanner neu

1962, Betriebsökonom FH

Andrea Weibel
Andrea Weibel neu

1989, Psychotherapeutin

René Schneider
René Schneider neu

1962, Softwareingenieur

Kathrin Agosti
Kathrin Agosti neu

1964, Juristin

Reto Dettli
Reto Dettli neu

1964, Dipl. Ing. ETH, Partner

Anna-Pitschna Parli
Anna-Pitschna Parli neu

1959, Pensionierte Heilpädagogin

Walter Strucken
Walter Strucken neu

1943, Pensionierter Sozialarbeiter

SP in die Behörden

Primarschulpflege

Patricia Bernet (bisher)

Biologin

«Bildung ist das Ticket für die Zukunft – mit meinen Erfahrungen setze ich mich in der Schulpflege dafür ein, dass alle Kinder gute Bildungschancen bekommen.»

Ins Primarschulpräsidium

Ruth Ebinger (bisher)

Sozialpädagogin, Lehrbeauftragte

«Ich bin seit 2022 Mitglied der Primarschulpflege und habe u.a. den Vorsitz in der Kommission Sonderpädagogik. Ich engagiere mich für eine chancengerechte und inklusive Schule, in der Kinder gemeinsam miteinander und voneinander lernen.»

Jonas Steiner (neu)

Schulleiter

«Mit meiner beruflichen Erfahrung als Primarlehrer, Co-Generalsekretär der SP Zürich und aktuell als Schulleiter hoffe ich, meinen Teil dazu beitragen zu können, die Primarschule Uster zu tragen, zu stärken und zu führen.»

Sozialbehörde

Reto Büsser (neu)

Projektleiter SBB

«Als Familienvater mit Frau und zwei Kindern ist mir die soziale Gerechtigkeit wichtig. Ich möchte die sozialdemokratische Stimme vertreten und mich für ein gerechtes, soziales und inklusives Uster einsetzen.»

Wir ergreifen Partei

für dich.

Uster ist eine Stadt im Wandel. Wandel gehört zu Uster und wir wollen ihn aktiv mitgestalten. Für eine Stadt, die lebt und lebenswert ist. Für ein Uster, in dem alle Menschen zuhause sind. Für lebendige Quartiere, starke Nachbarschaften und einem Miteinander, in dem niemand zurückgelassen wird. Partei ergreifen heisst für uns: Verantwortung übernehmen für die Menschen in unserer Stadt. Für Fortschritt und ein Uster, das mehr sein kann: gerecht, solidarisch und voller Zuversicht in die Zukunft blickend.

Viele Familien finden keinen freien Kitaplatz oder können sich die familienergänzende Betreuung kaum leisten. Besonders Frauen müssen deshalb oft ihren Job ganz oder teilweise aufgeben, was zu Nachteilen im Beruf führt und den Fachkräftemangel verstärkt. Ein Kitaplatz für zwei Tage kostet rund 10’000 Franken pro Jahr – kommt noch ein Geschwister dazu, steigt die Rechnung auf das Doppelte. In Uster gibt es 2024 nur 234 subventionierte Plätze. Das sind schlicht zu wenig. Die SP fordert mehr bezahlbare Kitaplätze, damit alle Eltern sich eine externe Kinderbetreuung leisten können, um arbeiten zu gehen. Jedes Kind, das Betreuung braucht, soll auch einen bezahlbaren Kitaplatz erhalten.

Wir fordern

  • 200 zusätzliche, bezahlbare Kitaplätze bis 2030. Jedes Kind hat Anspruch auf einen bezahlbaren Kitaplatz. 
  • finanzielle Entlastung bei den Kita-Tarifen für Menschen mit tiefen und mittleren Einkommen durch die Stadt. 
  • eine faire Entlöhnung der Kitamitarbeitenden, gute Arbeitsbedingungen sowie eine qualitativ hochwertige Kinderbetreuung. 
  • einen vollwertigen Ersatz der Kita Rösligarten für die Kinderbetreuung des Gesundheitspersonals.

In den letzten 20 Jahren sind die Mieten in Uster um ein Drittel gestiegen. Immer mehr Menschen finden kaum noch bezahlbare Wohnungen, langjährige Mieter:innen werden aus ihren Quartieren oder sogar aus der Stadt verdrängt. Auch für Gewerbe und Kultur fehlen geeignete Räume. Es darf nicht sein, dass bald nur noch Gutverdienende hier leben können. Deshalb braucht es mehr bezahlbaren Wohnraum für jede Lebensphase – für Familien, Wohngemeinschaften und ältere Menschen. Die SP setzt sich dafür ein, dass alle dort wohnen können, wo sie sich zuhause fühlen.

Wir fordern

  • 5’000 neue Wohnungen bis 2050. Davon muss mindestens die Hälfte gemeinnützig sein.
  • 300 neue subventionierte Wohnungen für Menschen mit tiefen Einkommen.
  • Zukauf von Grundstücken und Liegenschaften durch die Stadt, um gemeinnützigen Wohnungsbau zu ermöglichen.
  • Unterstützung von Genossenschaften durch Übernahme von Anteilsscheinen und Restdarlehen.

Uster ist heute stark vom klimaschädlichen Erdgas abhängig – das ist eine Belastung für die Umwelt und gefährdet die Versorgungssicherheit. Die Zukunft der Wärmeversorgung muss auf erneuerbaren Energien basieren, etwa auf Wärmepumpen, Fernwärme und gut ausgebauten Wärmeverbünden. Die SP verlangt deshalb einen vollständigen Gasausstieg bis 2040. Gleichzeitig treffen uns die Folgen der Klimakrise schon jetzt: Wir erleben heissere Sommer, trockene Böden und unberechenbare Niederschläge. Mehr Grünraum statt Asphalt schützt vor Hitze, verbessert die Luft und stärkt die Biodiversität.

Wir fordern 

  • einen kompletten Gasausstieg bis 2040. 
  • eine verstärkte Förderung von Solaranlagen durch die Energie Uster. Ausserdem sollen öffentliche Gebäude bis 2030 vollständig mit Solaranlagen ausgestattet werden.
  • einen raschen Ausbau der Wärmeverbünde.
  • bis 2040 sollen 1’000 neue Bäume gepflanzt werden, um die Stadt im Sommer abzukühlen.

Uster soll eine Stadt für alle sein. Wer hier wohnt, muss unabhängig von Einkommen, Geschlecht oder Herkunft am sozialen, kulturellen und sportlichen Leben teilnehmen können. Doch gerade für junge Menschen, Familien, Rentner:innen und Personen mit kleinem Budget sind die finanziellen Hürden hoch. Die SP fordert deshalb einen einfacheren Zugang zu Kultur­ und Sportangeboten für alle. Uster lebt vom Engagement unzähliger Menschen, die sich in Vereinen und der Nachbarschaft einsetzen. Das gilt es zu unterstützen, etwa mit einem Ausbau der öffentlichen Infrastruktur wie der Sportanlage Buchholz, mehr Freiräumen für Kinder und Jugendliche sowie mit gemeinsam nutzbaren Räumen für Vereine.

Wir fordern

  • Zugang zu Kultur und Sport für alle Menschen in Uster – unabhängig vom Einkommen.
  • mehr finanzielle Mittel für die Förderung von Sportvereinen und Kulturinstitutionen wie Theater, Kinos und Festivals.
  • Investitionen in die Sportanlage im Buchholz.
  • Freiräume und soziale Treffpunkte in den Quartieren. Schulhäuser könnten hier ausserhalb der Schulzeiten als Begegnungsorte genutzt werden.

Mitmachen

Die SP ist ausschliesslich durch Spenden, Parteibeiträge und Mandatsabgaben finanziert. Umso mehr sind wir auf Menschen wie dich angewiesen, die sich für eine bessere Welt engagieren. Wir sind im Rahmen des Wahlkampfs stark auf Mithilfe angewiesen, sei es beim Briefkasten-Flyern, bei Postkartenaktionen oder der Basismobilisierung. Hier kannst du dich anmelden. Vielen herzlichen Dank für dein Engagement!

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