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Partei
Sozialdemokratische Bewegung
Die SP übernimmt Verantwortung für Uster – für eine Stadt, die lebt und lebenswert ist. Wir ergreifen Partei für bezahlbare Mieten und Kinderbetreuung, für gute Bildung, sichere Fuss- und Velowege, die Stärkung von Kultur, Sport und dem Vereinsleben und wirksamen Klimaschutz. Am 12. April SP in den Gemeinderat, Stadtrat und die Behörden wählen.
1993, Sozialarbeiterin, Berufsbeiständin
1976, Kulturingenieur ETH, Abteilungsleiter
1958, Bibliothekarin
1974, Projektleiter NDS HF
1995, Politikwissenschaftlerin
1973, Jurist, Oberrichter
1981, Landschaftsarchitektin, Raumplanerin
1990, Berufsbildner Informatik
1993, Pflege Bildung
1995, Sportkoordinator, Sportcoach
1989, Kindergartenlehrperson
1954, Pensionierter Lokführer
2001, Fachfrau Gesundheit
1975, Kaufmann
1997, Sozialarbeiterin
1997, Primarschullehrer
1997, Bankfachfrau
1997, IT-Consultant
1991, Schulische Heilpädagogin
1984, Projektleiter SBB
2007, Studentin
1979, Organizer
1965, Schulleiterin
2002, Sozialarbeiter i.A., Medienpädagoge
1962, Geografin, Projektleiterin Geomatik
1984, Schulleiter
1959, Pensionierte BMS-Lehrerin
1957, Pensionierter Primarschullehrer
1964, Physiotherapeutin, Professorin ZHAW
1962, Betriebsökonom FH
1989, Psychotherapeutin
1962, Softwareingenieur
1964, Juristin
1964, Dipl. Ing. ETH, Partner
1959, Pensionierte Heilpädagogin
1943, Pensionierter Sozialarbeiter
«Bildung ist das Ticket für die Zukunft – mit meinen Erfahrungen setze ich mich in der Schulpflege dafür ein, dass alle Kinder gute Bildungschancen bekommen.»
«Ich bin seit 2022 Mitglied der Primarschulpflege und habe u.a. den Vorsitz in der Kommission Sonderpädagogik. Ich engagiere mich für eine chancengerechte und inklusive Schule, in der Kinder gemeinsam miteinander und voneinander lernen.»
«Mit meiner beruflichen Erfahrung als Primarlehrer, Co-Generalsekretär der SP Zürich und aktuell als Schulleiter hoffe ich, meinen Teil dazu beitragen zu können, die Primarschule Uster zu tragen, zu stärken und zu führen.»
«Als Familienvater mit Frau und zwei Kindern ist mir die soziale Gerechtigkeit wichtig. Ich möchte die sozialdemokratische Stimme vertreten und mich für ein gerechtes, soziales und inklusives Uster einsetzen.»
Uster ist eine Stadt im Wandel. Wandel gehört zu Uster und wir wollen ihn aktiv mitgestalten. Für eine Stadt, die lebt und lebenswert ist. Für ein Uster, in dem alle Menschen zuhause sind. Für lebendige Quartiere, starke Nachbarschaften und einem Miteinander, in dem niemand zurückgelassen wird. Partei ergreifen heisst für uns: Verantwortung übernehmen für die Menschen in unserer Stadt. Für Fortschritt und ein Uster, das mehr sein kann: gerecht, solidarisch und voller Zuversicht in die Zukunft blickend.
Viele Familien finden keinen freien Kitaplatz oder können sich die familienergänzende Betreuung kaum leisten. Besonders Frauen müssen deshalb oft ihren Job ganz oder teilweise aufgeben, was zu Nachteilen im Beruf führt und den Fachkräftemangel verstärkt. Ein Kitaplatz für zwei Tage kostet rund 10’000 Franken pro Jahr – kommt noch ein Geschwister dazu, steigt die Rechnung auf das Doppelte. In Uster gibt es 2024 nur 234 subventionierte Plätze. Das sind schlicht zu wenig. Die SP fordert mehr bezahlbare Kitaplätze, damit alle Eltern sich eine externe Kinderbetreuung leisten können, um arbeiten zu gehen. Jedes Kind, das Betreuung braucht, soll auch einen bezahlbaren Kitaplatz erhalten.
Wir fordern
In den letzten 20 Jahren sind die Mieten in Uster um ein Drittel gestiegen. Immer mehr Menschen finden kaum noch bezahlbare Wohnungen, langjährige Mieter:innen werden aus ihren Quartieren oder sogar aus der Stadt verdrängt. Auch für Gewerbe und Kultur fehlen geeignete Räume. Es darf nicht sein, dass bald nur noch Gutverdienende hier leben können. Deshalb braucht es mehr bezahlbaren Wohnraum für jede Lebensphase – für Familien, Wohngemeinschaften und ältere Menschen. Die SP setzt sich dafür ein, dass alle dort wohnen können, wo sie sich zuhause fühlen.
Wir fordern
Uster ist heute stark vom klimaschädlichen Erdgas abhängig – das ist eine Belastung für die Umwelt und gefährdet die Versorgungssicherheit. Die Zukunft der Wärmeversorgung muss auf erneuerbaren Energien basieren, etwa auf Wärmepumpen, Fernwärme und gut ausgebauten Wärmeverbünden. Die SP verlangt deshalb einen vollständigen Gasausstieg bis 2040. Gleichzeitig treffen uns die Folgen der Klimakrise schon jetzt: Wir erleben heissere Sommer, trockene Böden und unberechenbare Niederschläge. Mehr Grünraum statt Asphalt schützt vor Hitze, verbessert die Luft und stärkt die Biodiversität.
Wir fordern
Uster soll eine Stadt für alle sein. Wer hier wohnt, muss unabhängig von Einkommen, Geschlecht oder Herkunft am sozialen, kulturellen und sportlichen Leben teilnehmen können. Doch gerade für junge Menschen, Familien, Rentner:innen und Personen mit kleinem Budget sind die finanziellen Hürden hoch. Die SP fordert deshalb einen einfacheren Zugang zu Kultur und Sportangeboten für alle. Uster lebt vom Engagement unzähliger Menschen, die sich in Vereinen und der Nachbarschaft einsetzen. Das gilt es zu unterstützen, etwa mit einem Ausbau der öffentlichen Infrastruktur wie der Sportanlage Buchholz, mehr Freiräumen für Kinder und Jugendliche sowie mit gemeinsam nutzbaren Räumen für Vereine.
Wir fordern
Die SP ist ausschliesslich durch Spenden, Parteibeiträge und Mandatsabgaben finanziert. Umso mehr sind wir auf Menschen wie dich angewiesen, die sich für eine bessere Welt engagieren. Wir sind im Rahmen des Wahlkampfs stark auf Mithilfe angewiesen, sei es beim Briefkasten-Flyern, bei Postkartenaktionen oder der Basismobilisierung. Hier kannst du dich anmelden. Vielen herzlichen Dank für dein Engagement!